
Perfektionismus als Kreativitätskiller
„Perfekt“ klingt nach Glanz, Kontrolle und Erfolg. Nach etwas, das erreicht und dann endlich abgehakt werden kann. Interessanterweise bedeutete das Wort ursprünglich genau das: perfectus, das Fertiggemachte, Abgeschlossene. Keine Nachbesserung mehr möglich.
Doch was passiert, wenn wir dieses Verständnis von Abschluss und Endgültigkeit auf kreative Prozesse übertragen, die vom Offenbleiben leben?







